Die Ziele des Fördervereins sind der Erhalt des Segelschulschiffes "Greif", die Unterstützung seines Betriebes sowie seines Einsatzes für die Jugend.
Die "Greif" ist ein Segelschulschiff mit einer über 50-jährigen Tradition. Das Schiff wurde am 2. August 1951 unter dem Namen "Wilhelm Pieck" in Dienst gestellt. Nach der Wende wurde das Schiff von der Hansestadt Greifswald übernommen und wird vom See- und Tauchsportzentrum Greifswald als Eigenbetrieb der Hansestadt Greifswald wirtschaftlich selbständig betrieben.
Heute, nach komplettem Umbau im Jahre 1991, fährt das Schiff unter dem Namen "Greif" vornehmlich mit und für die Jugend. Möglich wurde dies durch die Entschlos-senheit und den Mut von Senat und Bürgerschaft der Hansestadt Greifswald.
Unterstützung kam aus allen Teilen der Bevölkerung und von der "Pamir-Passat-Vereinigung" aus Travemünde.

1991 wurde der "Förderverein Rahsegler GREIF" e.V. gegründet.
Gegenwärtig haben wir über 500 Mitglieder. Als "Hand für Koje" - Segler unterstützen unsere Vereinsmitglieder die Stammbesatzung bei allen anfallenden Arbeiten. Sie sind den Mitseglern bei der Aneignung von Fertigkeiten an Bord behilflich, sind beim Auf- und Abtakeln dabei und beteiligen sich an den laufenden Schiffsinstandhaltungs- und Pflegearbeiten. So werden durch unsere Vereinsmitglieder jährlich ca. 11.000 Arbeitsstunden an Bord absolviert.

Besondere Höhepunkte sind die jährliche Teilnahme an den Windjammerregatten anlässlich der Hansesail Rostock und der "Hiorten-Regatta" von Karlskrona nach Rostock.

Zur weiteren Unterstützung des Schiffes sucht der Förderverein begeisterte Segler aus allen Bundesländern, die in den Stamm der "Hand für Koje" - Segler aufgenommen werden möchten.
Weiterhin ist der "Förderverein Rahsegler GREIF" e.V. auf ständiger Suche nach Sponsoren, weil der dauerhafte Erhalt des Schiffes nur durch die Unterstützung von Sponsoren möglich ist.


Über neue Mitglieder und Sponsoren, die uns bei unserer schönen Aufgabe, die "Greif" zu erhalten, unterstützen wollen, würden wir uns sehr freuen.

 


 

Fotos: Dr. Thomas Meyer